„Man muss nur genauer hinsehen.“
Wir nutzen unseren freien Tag, den wir durch die lange gestrige Etappe herausschinden konnten, um den schlechten Ersteindruck von Bulgarien eventuell doch noch revidieren zu können. Untergebracht in einer Bettenburg am Goldstrand von Bulgarien ist das aber gar nicht so leicht. Irgendwie erinnert die Kulisse stark an Lignano vor 20 Jahren.



Wir haben uns daher auf die Suche nach ruhigeren Teilen des mehrere Kilometer langen Sandstrandes gemacht. Menschenmassen sind nicht so unser Ding.

Aus der Ferne konnten wir einen langen Wellenbrecher ausmachen, den wir dann auch ansteuerten. Die Betonteile haben zwar auch schon bessere Zeiten gesehen, aber alleine die Aussicht dort oben hat sich schon gelohnt.




Gleich dahinter fanden wir dann endlich unseren ruhigen und verlassenen Strandabschnitt. Der offizielle Name „Nirvana Beach“ ist da schon sehr treffend 🙂


Haben wir die letzten Tage zig Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, so waren es heute Schritte: 23.500 um genau zu sein. Zumindest sagt mein Handy das. Da darf man dann schon auch mal kurz Rast machen:

Auch ein überaus nettes Fischrestaurant war neben dem Wellenbrecher versteckt. Gestärkt können wir morgen Etappe 4 ins Skigebiet Pamporovo in Angriff nehmen.




